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Heissluft-Sterilisatoren

unser Produktsortiment

Heissluft-Sterilisatoren, die den Arbeitsalltag in zahnmedizinischen, kieferorthopädischen und oral-chirurgischen Praxen und Kliniken sowie in Dentallaboren und Dentalhygiene-Praxen professionalisieren, unterstützen, bequemer machen oder vereinfachen und so hervorragende Anwendungsergebnisse ermöglichen.

Heissluft-Sterilisator 75

Kompakter Heißluft-Sterilisator, Volumen: 4 Liter
Zuverlässiger Sterilisator mit mechanischer Umluft. Das Gehäuse und die Sterilisierkammer sind aus hochwertigem Edelstahl gefertigt.

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Art.-Nr. M2102

Heissluft-Sterilisator 75 (4 Liter)

Heissluft-Sterilisator 205

Für 3 Kassetten oder 6 Tabletts, Volumen: 14 Liter
Zuverlässiger Sterilisator mit mechanischer Umluft. Das Gehäuse und die Sterilisierkammer sind aus hochwertigem Edelstahl gefertigt.

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Art.-Nr. M2103

Heissluft-Sterilisator 75 (4 Liter)

Heissluft-Sterilisator 255

Sterilisator für 6 Tabletts, Volumen: 21 Liter
Zuverlässiger Sterilisator mit mechanischer Umluft. Das Gehäuse und die Sterilisierkammer sind aus hochwertigem Edelstahl gefertigt.

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Art.-Nr. M2104

Heissluft-Sterilisator 75 (4 Liter)

Vorbemerkungen zur Heissluftsterilisation

Die Zulässigkeit der Heissluft-Sterilisation im medizinischen Bereich wird in letzter Zeit zunehmend kritisch hinterfragt. Einerseits ist es ein anerkanntes Sterilisationsverfahren, wenn die Geräte eine mechanische Luftbewegung besitzen. Andererseits erfüllt es nicht alle Anforderungen, die an ein Verfahren für die Sterilisation von "kritischen" Medizinprodukten gestellt werden. Zur Orientierungshilfe im Folgenden einige Fakten.

Medizinprodukte-Betreiberverordnung

Die Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibVO) weist in § 4 auf die Beachtung der Empfehlung: „Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten“ des Robert-Koch-Institutes (RKI) hin. Darin steht in Punkt 2.2.4: "Der Anwendung von thermischen Sterilisationsverfahren mit Sattdampf (bei 121°C oder 134°C) ist aufgrund ihrer zuverlässigeren Wirksamkeit der Vorzug zu geben". Daraus folgt, dass die Heissluft-Sterilisation nicht verboten ist.

Arztpraxen, die Heissluft-Sterilisatoren einsetzen wollen, sollten sich aber grundsätzlich darüber bewusst sein, dass genannte Forderungen der RKI-Empfehlung, z.B. zur Dokumentation und Freigabe, mit Heissluft-Sterilisatoren nicht oder nur bedingt erfüllt werden können. Denn mit der in Punkt 2.2.6. (Freigabe) und Punkt 2.2.7. geforderten Chargendokumentation kann eine Aufzeichnung der prozessrelevanten Parameter (Temperatur und Zeit) gemeint sein, die vom Gerät automatisch vorgenommen wird. Dies ist bei den hier angebotenen Heissluft-Sterilisatoren nicht möglich. Der in § 1.3 und § 4 der Medizinprodukte-Betreiberverordnung geforderte Einsatz eines "validierten Verfahrens" setzt nach Meinung einiger Experten voraus, dass eine automatische Dokumentation erfüllt werden muss.
Die Konformität der MELAG Heissluft-Sterilisatoren zum Anhang 1 der Richtlinie über Medizinprodukte 93/42/EWG wurde Ende 2005 von einem unabhängigen Zertifizierungsinstitut (einer sog. "benannten Stelle") geprüft und bestätigt. Darüber hinaus sind alle im aktuellen MELAG-Programm angebotenen Heissluft-Sterilisatoren bakteriologisch überprüft.

Arztpraxen, in denen regelmässig Medizinprodukte aufbereitet werden, wird empfohlen, Autoklaven einzusetzen, die allen Anforderungen nach einem validierten Verfahren Rechnung tragen.
Nichtmedizinische Einrichtungen können auch mit einer ordnungsgemäss durchgeführten und kontrollierten Heissluftsterilisation Instrumente Aufbereiten oder verschiedene Beladungen sicher sterilisieren.

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